Hürde Nr. 1 – geschafft √

Mit viel Begeisterung und Engagement war ich in die Selbstständigkeit gestartet. Aus meiner Idee wurde eine Geschäftsidee, die mir erste Kunden brachte. Am Anfang hatte ich noch Selbstständigkeit und Angestelltendasein parallel laufen lassen, bis der Break-Even-Point kam und ich mich voll auf mein Business konzentriert habe. 

Und dann, ein Grund zum Feiern. Mein Umsatz ist schon länger in den schwarze Zahlen. Die erste Hürde, ins Business zu kommen, hatte ich genommen. Die meisten Solopreneure verdienen hier so zwischen 20.000 und 30.000 € im Jahr.

 

Hürde Nr. 2 – Glück gehabt

Ich will mehr wachsen. Ich will ausloten, wie viel Umsatz möglich ist. Und werde erfolgsverwöhnt, auch, weil ich einen Kooperationspartner gefunden habe, der gleichzeitig ein Türhüter ist, einer mit Kontakten in Bereiche, zu denen ich bisher wenig Berührung hatte. Ich tauchte in die Konzernwelt ein. Das war gut, denn nach dem Schwung der ersten Jahre meiner Selbstständigkeit kamen nicht mehr so viele Kunden nach. Ich merkte, ich musste mein Business und mich optimieren. 

Hürde Nr. 3 – Ins Wachstum zu investieren kostet Zeit und Geld

Jetzt müsste ich eigentlich mehr ins Marketing investieren, einen Blog aufsetzen, oder einen Newsletter schreiben. Oder vielleicht doch gleich Instagram,  FB, YouTube und LinkedIn erobern? 

Selbstverständlich müsste auch mein Angebot klarer sein, genau wie mein Elevator-Pitch. Und würde ich mich trauen, meine Preise anzuheben? Ich hatte ja wenig Ahnung von Preisgestaltung, aber spätestens beim Verkaufsgespräch, wenn jemand „Nein“ sagte, knickte ich ein. Ich hatte zwar gelesen, dass ein Nein des Kunden noch lange kein „Nein“ wäre, wusste aber nicht, was ich tun sollte, um damit umzugehen.

Die Bücher, die ich dazu las, waren am Ende keine echte Hilfe, weil mir der Transfer nicht wirklich gut gelang. Beim Lesen sieht man eben nicht den eigenen blinden Fleck, der erst durch Feedback kleiner werden kann.

 

Hürde Nr. 4 – Zu billig verkauft an eine Millionärin

Später nahm ich noch an einer Mastermind zum Thema Verkauf teil – das hat mich wirklich nach vorn gebracht, weil ich sowohl von anderen als auch dem Coach lernen konnte und Feedback bekam, aus dem heraus ich mich entwickelt habe.

Kennst du das, wenn es ums Verkaufen geht? Manche gucken sich den Kunden an und schätzen ab, wie viel Geld er hat und nennen dann den Preis, von dem sie annehmen, er könne und würde ihn bezahlen können. Ich kann nur sagen, ich habe das auch ganz am Anfang getan und mein Angebot deutlich unter Preis verkauft. Am Ende stellt sich heraus, dass meine Kundin eine Millionärin war. Sie war eine gute Lehrmeisterin für mich, das kann ich dir sagen. 

Ich nenne dieses Verhalten, wenn ich mit Menschen zum Thema Geldbewusstsein arbeite, „sich über das Portemonnaie des Kunden Gedanken machen“. Besser wäre es, sich klarer über das eigene Angebot zu sein und vor allem über den WERT, den es hat.

In dieser Phase meines Business war ich immer völlig genervt darüber, wie viel ich rund um das, was ich eigentlich am liebsten tue, nämlich zu coachen, Workshops zu entwickeln etc. machen musste.

 

Hürde Nr. 5 – Vielfach talentiert?

In diesen Berufen „sollten“ Solopreneure doch talentiert sein, oder? Man ist Buchhalterin, Büroangestellte, Texterin, Social Media Expertin, Webseitendesign, Vertrieblerin, Marketingleiterin, zuständig für HR, wenn man Personal hat etc. etc. Ach, und im Idealfall auch CEO seines Unternehmens. 

 

Ich wollte ja wachsen und buchte Fortbildungen und die ersten Onlinekurse, in der Hoffnung, einiges optimieren zu können. 

Du kannst lernen, bessere Videos zu machen oder Podcasts zu schneiden. Du kannst dich aufschlauen, wie eine gute Landingpage aussieht, wie du dein Büro so einrichtest, dass es Erfolg anzieht, du kannst einen Kurs zum  „Nein sagen“ buchen, oder dir in deinen Kleiderschrank gucken lassen, um deine Kleidung aufzurüschen.

 

Nicht alles davon habe ich gemacht, aber schon das ein oder andere. Ich vergaß zu sagen, wie viele unzählige YouTube Videos ich angeguckt habe, um dann doch nicht die genaue Lösung für mein Problem zu finden, weil allein die in den Videos gezeigten Masken schon längst aktualisiert waren und die Pfade sich verändert hatten, um z.B. Verknüpfungen zwischen einem Leadmagneten und einem E-Mail-Marketingtool hinzubekommen.

Und dann die ganzen Mindset-Kurse, die es gibt!!! 

Letztens las ich, dass Selbstständige die Menschen sind, die nicht mehr 40 Stunden für einen anderen arbeiten wollen, aber dann 80 für sich selbst. 

Für diese Wachstumshürde stimmt das aus meiner Erfahrung auf jeden Fall. 

Das Kritische an dieser Hürde ist für die meisten Solopreneure nur, dass der Umsatz noch nicht so hoch ist, dass man sich für alles Expert*innen einkaufen könnte. 

 

Hürde Nr. 6 – Ich hatte nicht das „Big Picture“

 

Und am Ende hatte ich gar nicht das „Big picture“, um entscheiden zu können, wer für mich die Richtige sein könne. Ganz zu schweigen von den Tools, die ich in meinem Business einsetzen sollte. 

Und dann bin ich auf eine Empfehlung hereingefallen. Das Tool, dass ich empfohlen bekam, war schlecht und teuer und für meinen Bedarf viel zu groß. Wie sich später rausstellte, kamen die meisten nur zu diesem Anbieter, weil die Firma auf Affiliate gesetzt hatte.

Ich habe nichts gegen Empfehlungsmarketing, aber ich würde dennoch erwarten, dass der Mensch, der mir etwas empfiehlt, die Dinge selbst nutzt und hinschaut, was ich tatsächlich brauche und zu meiner Struktur passt. Nun ja.

 

Hürde Nr. 7 – Ich sah dem Burn-out ins Auge

Ich will dir sagen, ich bin vor lauter Optimierung fast in ein Burn-out geschlittert, weil ich nur noch in meinem Business gearbeitet habe.

Wo man doch der Theorie zufolge primär AN seinem Business arbeiten sollte. Das ist absolut ressourcenschonender.

Selbst das Lesen von Tim Ferris 20 Stunden Woche hat mich nicht so richtig weitergebracht. Und weißt du warum? Weil ich noch nicht so weit war. Ich hatte noch gar nicht das Mindset, wirklich zu verstehen, was er meint und was er macht. Heute lese ich ihn mit ganz anderen Augen und denke: „Hab ich. Gute Idee. Kann ich noch machen. Passte nicht für mich. Geht aber in die richtige Richtung.“

Hürde Nr. 8 – Funktioniert mein Business in der digitalen Welt?

 

Aber du bist doch seit über 23 Jahren im Geschäft, höre ich dich sagen. Warum klingt das so aktuell?

Nun, mein Business lief gut, aber ich wollte wissen, was Coaching und Mentoring im Rahmen einer digitalen, immer komplexer werdenden Welt bedeutet. So startete ich diesen Zweig meines Business praktisch neu und stieß in diesem Bereich eben auch an eine neue Hürde.

 

Hürde genommen – Eine Mastermind war mein Ersthelfer

Was mir am Anfang geholfen hat, war eine Mastermindgruppe. Sie hatte eine gute Struktur und hat mich im Grunde überhaupt erst einmal orientiert, wie die Mechanismen eines Onlinebusiness funktionieren. Im Rückblick war aber auch das gleichzeitig ein Schuss ins Blaue, weil es in der Mastermind nicht darum ging, wo ich stehe, sondern ich konnte das Modell reproduzieren, dass die Leiterin erarbeitet hatte.

Hier fehlte mir der individuelle Touch, der, aus meiner Sicht, auch nicht durch den „Buddy“, ausgeglichen werden konnte. Es ist so, als würde ein Blinder einen Blinden führen. Ein Buddy ist einfach ein Teilnehmer der Mastermind, mit dem man sich trifft, um über sein Business zu sprechen. Ich hatte sehr nette Buddies, keine Frage, und es war auch gut, sich auszutauschen, aber so richtig weitergebracht hat es mich am Ende kaum, gemessen an dem Zeitaufwand. 

Unternehmenshürde geschafft: Rich Business goes online

 

Um es kurz zu machen, ich habe im Laufe der Zeit gelernt, Onlinekurse zu entwickeln, wie z.B. der Magic Money Mindset Kurs, Freebees herzustellen und zu verknüpfen, eine Onlinepräsenz aufzubauen, zu Netzwerken, Webinare zu geben, Podcasts zu machen, FB-Lives zu machen, Werbung zu schalten, Landingpages zu gestalten etc. etc. Und, ich bin deutlich bewusster und selbstbewusster geworden, was mein Onlinebusiness angeht. 

Ich habe auch Menschen eingestellt, zuerst sowieso für mein Büro, dann für technische Fragen. Der erste Griff war nicht immer der beste und auch hier dauerte es etwas, bis ich die richtigen Menschen fand. 

Und ich hatte auch die ein oder andere Session mit einem Coach, der mich generell als Unternehmerin vorangebracht hat.

Du kannst dir vorstellen, wie viel Zeit und Energie mich all das gekostet hat. Es hat auch Spaß gemacht, keine Frage, allein, weil ich sehr gern lerne und nebenbei mein Englisch auf C1 Level gebracht habe, weil meine Vision war, online international arbeiten zu können.

 

Alle Hürden überwinden – Willst du eine Abkürzung für dein Business wissen?

Und aus all den, manchmal auch leidvollen und teuren Erfahrungen, die ich auch von anderen Solopreneuren kenne, habe ich, gemeinsam mit einem Freund und Kollegen, Markus Kämmerer, eine Mastermind entwickelt, die einige Abkürzungen bietet, die auf dich persönlich zugeschnitten wird und dich leicht über die Hürden bringt.

Wir nennen uns 2the Point, weil wir die Dinge schnell auf den Punkt bringen können, die nötig sind, dein Business voranzubringen. Es ist eine Mastermindgruppe, in der du zusätzlich individuell betreut wirst.

Wir haben dafür Joker für jede Teilnehmerin, die sie sowohl bei Markus oder bei mir einlösen kann, um vertiefend an einem Thema zu arbeiten.

Manche sagen, wir sind der Nerd und die Psychologin. Du kannst deine Joker gezielt individuell und im 1 : 1 bei uns neben den Gruppensessions, einsetzen.

So kannst du z.B. deine technischen Fragen individuell mit Markus klären oder dein Geldbewusstsein mit mir aufpolieren.

Menschen sagen von uns, wir machen „gesundes Coaching“. Was damit gemeint ist, dass unsere Coachees schätzen, dass wir eben kein standardisiertes Programm ablaufen lassen, die Coachees nicht in eine Form pressen, sondern sehr darauf eingehen, wo jemand steht, was seine Stärken sind und wo die „Zone of Genius“ eines Menschen liegt, um daraus sein Business super individuell  und unverwechselbar auszubauen. 

Bist du bereit für deinen erfolgreichen Hürdenlauf?

Was denkst du, ist das etwas für dich?

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