Covid-19 kam überraschend heftig in unser Leben. Das setzte viele Menschen unter Schock. Angst breitete sich aus, was u.a. in den Beiträgen in den sozialen Medien, aber auch bei den Hamsterkäufen zu sehen war.

Mir war schnell klar: Ich wollte ein Gegengewicht zu all den negativen Nachrichten und der Fassungslosigkeit aufgrund der Folgen von Covid-19 bieten. Ich erzählte meinen Freund, Markus Kämmerer, das ich eine kostenlose Veranstaltung für Unternehmer*innen initiieren wollte – und schon entstand #CoachingForHope. Am Anfang schlossen sich, inspiriert von der Idee, einige Menschen an und boten ihrerseits etwas aus ihrer Expertise heraus an. 

#CoachingForHope

Markus und ich, wir haben gemeinsam jeden Tag seit vom 16.3. um die Mittagszeit #CoachingForHope veranstaltet.

Wir boten einen Raum, um sich zu sortieren, zu können und, auch im unternehmerischen Sinne, handlungsfähig zu werden. 

Es besuchten uns sehr unterschiedliche Menschen, manche mit privaten Sorgen, andere mit Zukunftsängsten, andere, die, begannen, ihre Zukunft zu aktiv und neu zu gestalten. Einige Unternehmer*innen konnten sogar ihren Umsatz ankurbeln.

Diese Initiative führte dazu, dass mich jemand kurz darauf im Zusammenhang mit Veit Lindau erwähnte – ich sei ein Leuchtturm, genau wie er. Das hat mich sehr gefreut. 

Das #CochingForHope fand 49x bis zum 3.5. statt. Es hatte seine Funktion während es Shut downs, und war für einige Menschen ein Anker, wie sie sagten. Jetzt, nach der sukzessiven Öffnung, hat es seinen Zweck erfüllt. 

Transformation

Wenn ich die Ergebnisse aus diesem Coachings auf einen Nenner bringe, dann ist es das Wort „Transformation“. Und nicht nur die Menschen, die wiederholt bei den kostenlosen Calls dabei waren, haben sich und ihr Business transformiert, sondern auch Markus und ich.

Wir haben mal wieder gemerkt, wie viel Freude es uns macht, zusammenzuarbeiten, was unter Coaches gar nicht so üblich ist. Wir schätzen die Kompetenzen des Anderen, ohne in Konkurrenz zu gehen und schaffen Synergieeffekte. Gemeinsam ist uns, dass wir den Menschen helfen wollen, ein gutes Leben zu führen. Und dafür setzten wir uns ein, wenn wir mit Selbständigen und Unternehmerin arbeiten, die bereit sind, aktiv zu werden. 

2the Point

Wir hatten uns spaßeshalber der Nerd und die Psychologin genannt, wobei nicht immer klar war, wer mehr Nerd, und wer mehr Psychologe war. Eine Teilnehmerin meinte, wir würden mit damit unsere Qualität so gar nicht zum Ausdruck bringen. Ihre Assoziation waren die 2 – eine Serie aus den 70ern mit Tony Curtis und Roger Moore. Herausgekommen ist übrigens unser neuer Auftritt unter 2the Point – weil wir so schnell auf den Punkt kommen, um die Essenz eines Menschen zu erfassen, die er in die Welt verströmen will.

Das zu 2the Point ist Ausdruck unserer eigenen Transformation – die zwar unbeabsichtigt war, aber dennoch willkommen ist.

Integral positioniert

Wir merkten, dass wir, im Gegensatz zu anderen Anbietern beim Thema Positionierung, einen ganz anderen, integralen Ansatz haben. Wir gehen, gerade, wenn es sich um Selbständige und inhabergeführte Unternehmer handelt, davon aus, dass die Persönlichkeit prägend für alles ist. 

Ihre Werte, ihrer Stärken, die biografisch erworben wurden, ihre Haltung – all das hat immer Einfluss auf die Arbeit. Sei es in der Kommunikation, sei es, zu bestimmen, wer der ideale Kunde ist, sei es, an welchen Stellen man wirklich einen Mehrwert bringen kann. Das rein aus den Ausbildungen und dem Verhalten abzuleiten, greift einfach zu kurz und bringt keine Nachhaltigkeit. 

Auch das Thema Mitarbeiterbindung und Geldmanagement hat immer mit der eigenen Person zu tun. Darüber ein Bewusstsein zu schaffen, schenkt Motivation, eine klare Außenwirkung und zieht die richtigen Kunden an. 

Mit einer klaren Positionierung werden diese Menschen dann auch zum Leuchtturm – auf ihre eigene Art.

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