Januar 2020 – ich bin reich.

Im Januar bin ich voll meinem Herzen gefolgt. 

Ein wenig „Schuld“ daran ist der Wandel in der Konzernlandschaft. Ich arbeite für einige Konzerne, die mit mir auch schon Peercoachings terminiert hatten, aber aufgrund von internen Umstrukturierungen absagten. Im Grunde kam mir das sehr entgegen, denn mein Fokus liegt gerade darauf, auch in meinem eigenen Business aufzuräumen und alte Zöpfe abzuschneiden. So bekam ich Zeit geschenkt, die ich super genutzt habe.

Mehr Zeit für die 4 D’s

Wie ich gerade von einem Freund lernte, habe ich jetzt mehr Raum für die 4 D’s:

  • Doing,
  • Delegate
  • Designing
  • Deciding

Idealerweise verbrauchst du deine Zeit folgendermaßen:

80 % im Tun 

10 % in der Entwicklung neuer Dinge

8 %  für Delegation 

2 % für Entscheidungen

Besonders viel Spaß hat es mir gemacht, wirklich mal wieder mehr Muße und Zeit für die eigene Geschäftsentwicklung zu nehmen und nicht nur im Tun involviert zu sein.

Das war auch einer der Gründe, bei der Sympatexter Akademie von Judith Peters in die legendäre Gründerklasse mitzumachen. 

Was dich wiederum in den Genuss bringt, mehr von mir zu lesen, weil Blogs zu schreiben ein Teil der Aufgaben der Akademie ist. 

Ich schrieb auch Gedichte

Ich weiß gar nicht, ob du das weißt, aber ich habe eine zeitlang auch mal Gedichte geschrieben. Ich habe sie verschenkt, sie aus den Augen verloren. Irgendwann bekam ich eine Postkarte von einer Freundin (ja, sie schickt an alle Menschen immer noch Postkarten, was ich persönlich wundervoll finde, besonders, wenn ich einige später wieder hervorhole), auf der ein Gedicht stand. Ich schrieb ihr eine Mail, wer den Autor dieses berührenden Gedichts sei. Sie antwortete „Du“. 

Als ich mein erstes Buch schrieb, bin ich nachts aufgestanden, weil mir das nächste Kapitel einfiel und habe, fast noch mit geschlossenen Augen, geschrieben und geschrieben. Von daher freue ich mich, wieder in das Schreiben einsteigen zu können. Auch hier folge ich meinem Herzen. 

Niemand ist eine Insel

Arnold Schwarzenegger wurde mal dazu interviewt, wie er ein Selfmademan geworden sei. Und er antwortete kopfschüttelnd, dass er niemals ein Selfmademan gewesen sei, weil es immer wieder Menschen in seinem Leben gegeben hätte, die ihn an den entscheidenden Stellen seines Lebens zur Seite gestanden hätten, wie z.B. sein Trainer, der ihm die Bewerbung für Hollywood auf Englisch schrieb, weil er selbst fast kein Englisch konnte.

Und so sehe ich das auch mit dem Relaunch meiner Webseite. 

Sie ist Ausdruck meiner eigenen privaten und geschäftlichen Entwicklung. 

Der Tod meiner Mutter im letzten Jahr hat mich noch klarer werden lassen, was wirklich wichtig ist und was ich wirklich will. Und auch kann.

Und dennoch ist meine Webseite nicht selfmade, weil ich Hilfe und Unterstützung von so vielen Menschen dabei hatte. 

Meine VA, René, der, neben Claudia, mit der ich über Marketing arbeitet, den Anstoß gab. 

Freunde, wie Olaf und Annemarie, die nicht mit ihrem Feedback sparten. Meine Frau, die mir zur Seite stand und mich mit frisch gepressten Saft versorgte.

Eine tolle Fotografin, die ich in Hamburg fand.

Sophie, die sich darauf spezialisiert hat, für DIY ein Design-Feedback zu geben.

Mein Freund Markus, der geduldig mit jedem Hilferuf umging. 

Und Menschen, die meine persönliche Entwicklung begleiteten, wie Marian Joos und Denise Sonderegger.

Dankbarkeit ist ein Ausdruck von Fülle

Ich bin voller Dankbarkeit und Freude. 

Weil ich Menschen als Mentor für sich selbst und ihr Business im Januar begleiten konnte. Weil ich in mich und meine Entwicklung investieren konnte. 

Weil ich wieder mehr Raum für meine Kreativität, die ein Lebenselixier für mich ist, hatte. Weil ich in meinem Arbeitsteam so viele wohlwollende Menschen zu vereine. 

Und, weil ich soviel Freundschaft erlebe.

Ich selbst bin reich und freue mich, diesen Wohlstand mit anderen Menschen teilen zu können. Und ich freue mich, dass immer mehr Menschen durch die Arbeit mit mir ein Leben in Fülle führen können.